Herzlich Willkommen im Tierheim Hannover

Wildtiere

Nicht nur Hunde, Katzen und Kleintiere benötigen Hilfe. Auch einheimische Wildtiere werden immer häufiger Opfer des menschlichen Handelns. Von Autos angefahrene Rehe, Vögel, die sich an Hochspannungsleitungen verletzen oder Waschbären, die auf der Suche nach Futter in Kellern eingeschlossen werden. Die Geschichten der in Not geratenen Wildtiere sind ebenso vielfältig wie die Tierarten selbst. Im Umkreis von Hannover kümmern sich gleich vier spezialisierte Einrichtungen um verwaiste Wildtiere. Rund 7.000 Wildtiere werden jedes Jahr in den Stationen in Laatzen (Igelhaus), Soltau (Wildtierhilfe), Sachsenhagen (Wildtier- und Artenschutzstation) und Leiferde (NABU Artenschutzzentrum) aufgenommen und versorgt. Davon kamen allein aus der Region Hannover mehr als 1.000 Wildtiere.


Wildtierhilfe Lüneburger Heide e.V.

Emhof 1 | 29614 Soltau

Telefon: 05190 / 98 495 99

E-Mail: kontakt@wildtier-hilfe.de

Website: www.wildtier-hilfe.de

Wildtier- und Artenschutzstation e.V.

Hohe Warte | 31553 Sachsenhagen

Telefon: 05725 / 70 87 30

E-Mail: info@wildtierstation.de

Website: www.wildtierstation.de

Igel-Schutz-Initiative e.V.

Am Südtor 11 | 30880 Laatzen

Telefon: 0511 / 23 31 61

E-Mail: kontakt@igelhaus-laatzen.de

Website: www.igelhaus-laatzen.de

NABU -Artenschutzzentrum

Hauptstraße 20 | 38542 Leiferde

Telefon: 05373 / 66 77

E-Mail: kontakt@nabuzentrum-leiferde.de

Website: www.nabuzentrum-leiferde.de

Oberstes Ziel aller Wildtierauffangstationen ist es, die Wildtiere wieder wildbahntauglich zu machen und sie in gewohnter Umgebung auszuwildern. Immer wieder kommt es jedoch vor, dass die Wildbahntauglichkeit nicht erreicht werden kann. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn die Scheu vor dem Menschen zu gering ist. Auf der anderen Seite dürfen manche Wildtiere schlicht und ergreifend nicht ausgewildert werden. In einem solchen Fall suchen die Vereine geeignete Plätze in Tierparks oder ähnlichen Einrichtungen.

Auswilderungsspezial (2014)

Immer wieder kommt es vor, dass Wildtiere „eingesammelt“ werden, die eigentlich keine Hilfe benötigen: „Insbesondere junge Singvögel werden viel zu häufig bei uns abgegeben. Nur weil die Vögel noch nicht richtig fliegen können, sind sie nicht automatisch in Not“, sagt Diana Erdmann, Stationsleiterin der Wildtierhilfe Lüneburger Heide. Aber auf was sollte man achten? Wann ist ein Wildtier wirklich in Not? Informative Video-Clips mit vielen Infos und Antworten zum Thema finden Sie hier.

Hände weg von Jungtieren (2014)

Hände weg von Jungtieren (2015)

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